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Nachlese: Workshop für modernes und responsives Webdesign

Am 7. September 2013 trafen sich unsere Workshopteilnehmerinnen mit Referentin Renate Hermanns aus Düsseldorf (www.css-manufaktur.de, Twitter: @renaade), um in die Geheimnisse von CSS3 einzutauchen, den Einsatz von HTML5 zu erproben und die Strukturen des Responsive Webdesigns kennen zu lernen.
Gar nicht so einfach, ein so umfassendes Pensum (siehe Workshop-Ankündigung) in nur 7 Stunden zu beworkshoppen. Doch Frau Hermanns war bestens vorbereitet.

mobilesuite Coworking Berlin

mobilesuite Coworking Berlin

Eine richtig gute Basis für die Teilnehmer bot die ausgezeichnete Location in der mobilesuite Coworking Berlin, für die hier mal berechtigt Werbung gemacht werden soll. Super Einrichtung, modernes technisches Equipment samt Support und gute Bewirtung sorgten für angenehme, konzentrierte Lernatmosphäre. Dank an dieser Stelle an Susanne Traumann, die für uns den Kontakt herstellte.

Renate Hermanns erläutert moderne Webtechnologien

Renate Hermanns erläutert moderne Webtechnologien

Die vorbereiteten und gut strukturierten Materialien sowie die kenntnisreichen Erläuterungen der Referentin ermöglichten tiefe Einblicke und einen handhabbaren praktischen Zugang in die modernen Webtechnologien. Ein leicht verdaulicher Überblick der noch nicht als Webstandard ausgegebenen HTML5-Elemente gehörte ebenso dazu wie die Möglichkeiten neuer Formularfeldtypen oder beispielhafte wie ausgefallene CSS3-Techniken. Ausführlich besprochen wurden der Einsatz von Frameworks wie Boilerplate sowie Fallbacklösungen per Javascript für ältere Browser und Polyfills (eine Sammlung von Javasripten, um Browserunzulänglichkeiten auszugleichen).

Responsive Webdesign verträgt eigentlich einen eigenen Tagesworkshop. Kaum zu glauben, dass die Erläuterungen der Media Queries und des Slogens „Mobile first“ zeitlich noch so viel Platz fanden, dass die Teilnehmerinnen gut darauf aufbauen können.

Ob der Fülle des Stoffes und des fest stehenden Zeitrahmens war es unmöglich, das Gehörte sogleich in einer eigenen Testseite auszuprobieren. Doch jede Teilnehmerin erhielt einen vorbereiteten (webgrrls)Stick mit allen Materialien samt Beispielseiten und weiterführenden Links zu allen besprochenen Technologien – gutes Futter zum Selber- und Weitermachen.

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